Das TheaterWärch Stans wurde 2015 von einer Gruppe theaterbegeisterter Menschen gegründet, aus dem Wunsch heraus, eigene Ideen umzusetzen, neue Formen auszuprobieren und mit viel Herzblut Theater zu machen.
Seither haben wir uns zu einer festen Grösse in der Innerschweizer Kulturszene entwickelt. Mit jeder neuen Produktion wagen wir etwas anderes. Wir legen uns nicht auf ein Genre fest, sondern setzen bewusst auf Abwechslung. Mal witzig, mal ernst, mal schräg oder berührend. Immer durchdacht, qualitativ hochwertig und dem Zeitgeist entsprechend.
Als Wandertheater touren wir durch verschiedenste Orte, bisher vor allem in Nidwalden und Obwalden, aber auch schon in Luzern. Unsere Stücke haben wir in Theaterhäusern, Kulturhäusern und Restaurants gespielt. Und wer weiss, wo wir künftig noch landen werden. Der Mix der Spielorte fasziniert uns und ermöglicht es, ganz unterschiedliche Menschen mit Theater in Berührung zu bringen. Genau diese Vielfalt macht unsere Arbeit aus.
2025 durften wir unser 10-jähriges Bestehen mit einer Jubiläumsproduktion feiern, ein Meilenstein in unserer Vereinsgeschichte. Bereits 2022 wurde unser Engagement mit dem Kulturförderpreis des Kantons Nidwalden ausgezeichnet, eine grosse Ehre und Motivation zugleich.
Der Verein funktioniert zum grössten Teil ehrenamtlich. Alle, die mitwirken, ob auf der Bühne, im Vorstand oder hinter den Kulissen, bringen ihre Zeit und Energie freiwillig ein. Nur vereinzelt holen wir für einzelne Produktionen gezielt professionelle Unterstützung dazu. Jeweils dort, wo es die Produktion braucht.
Wertschätzung, Respekt und ein faires Miteinander sind für uns zentral. Eine offene Du-Kultur ist uns wichtig, ob mit Publikum, Helfenden oder Partner*innen. Das TheaterWärch ist für uns mehr als ein Verein. Es ist ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, um gemeinsam Theater zu machen. Mutig, ehrlich, lebendig.
Seither haben wir uns zu einer festen Grösse in der Innerschweizer Kulturszene entwickelt. Mit jeder neuen Produktion wagen wir etwas anderes. Wir legen uns nicht auf ein Genre fest, sondern setzen bewusst auf Abwechslung. Mal witzig, mal ernst, mal schräg oder berührend. Immer durchdacht, qualitativ hochwertig und dem Zeitgeist entsprechend.
Als Wandertheater touren wir durch verschiedenste Orte, bisher vor allem in Nidwalden und Obwalden, aber auch schon in Luzern. Unsere Stücke haben wir in Theaterhäusern, Kulturhäusern und Restaurants gespielt. Und wer weiss, wo wir künftig noch landen werden. Der Mix der Spielorte fasziniert uns und ermöglicht es, ganz unterschiedliche Menschen mit Theater in Berührung zu bringen. Genau diese Vielfalt macht unsere Arbeit aus.
2025 durften wir unser 10-jähriges Bestehen mit einer Jubiläumsproduktion feiern, ein Meilenstein in unserer Vereinsgeschichte. Bereits 2022 wurde unser Engagement mit dem Kulturförderpreis des Kantons Nidwalden ausgezeichnet, eine grosse Ehre und Motivation zugleich.
Der Verein funktioniert zum grössten Teil ehrenamtlich. Alle, die mitwirken, ob auf der Bühne, im Vorstand oder hinter den Kulissen, bringen ihre Zeit und Energie freiwillig ein. Nur vereinzelt holen wir für einzelne Produktionen gezielt professionelle Unterstützung dazu. Jeweils dort, wo es die Produktion braucht.
Wertschätzung, Respekt und ein faires Miteinander sind für uns zentral. Eine offene Du-Kultur ist uns wichtig, ob mit Publikum, Helfenden oder Partner*innen. Das TheaterWärch ist für uns mehr als ein Verein. Es ist ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, um gemeinsam Theater zu machen. Mutig, ehrlich, lebendig.
Unsere Vereinsgeschichte
Von Anfang an wollten wir anders sein. Ein Theater, das sich traut, eigene Wege zu gehen: voller Mut, Kreativität und der Leidenschaft, Geschichten zu erzählen. Als Wandertheater bringen wir die Bühne zu den Menschen, spielen an besonderen Orten und setzen auf innovative Konzepte.
Unsere Geschichte begann mit einer Idee. Heute blicken wir stolz auf unvergessliche Momente, mutige Projekte und eine starke Gemeinschaft zurück.
Unsere Geschichte begann mit einer Idee. Heute blicken wir stolz auf unvergessliche Momente, mutige Projekte und eine starke Gemeinschaft zurück.
2014: Die Idee entsteht
Erste Treffen und intensives Ideensammeln legen den Grundstein für unser Theaterprojekt.
Die Vision entsteht: Theater anders denken – mutig, kreativ und nah an den Menschen.
Die Vision entsteht: Theater anders denken – mutig, kreativ und nah an den Menschen.
13. März 2015: Die Gründung
Offizielle Gründung des TheaterWärch Stans mit klarer Ausrichtung auf Wandertheater.
Ein starkes Gründungsteam formt den Verein mit Leidenschaft und Weitblick.
Ein starkes Gründungsteam formt den Verein mit Leidenschaft und Weitblick.
16. April 2016: Die Physiker
Premiere von Dürrenmatts Die Physiker als erste Schweizerdeutsche Fassung.
Mit Auftritten in Restaurants in Ob- und Nidwalden starten wir als Wandertheater.
Mit Auftritten in Restaurants in Ob- und Nidwalden starten wir als Wandertheater.
06. Mai 2017: Scherenschnitt
Improvisations-Krimi, bei dem das Publikum die Handlung aktiv beeinflusst.
Stefan Wieland führt erstmals Regie und startet seine erfolgreiche Regie-Karriere.
Stefan Wieland führt erstmals Regie und startet seine erfolgreiche Regie-Karriere.
21. April 2018: Schlafzimmergäste
Eine besondere Herausforderung: runde Bühne in der Mitte des Saals.
Erstmals spielen wir auch im Kanton Luzern und erweitern unser Publikum.
Erstmals spielen wir auch im Kanton Luzern und erweitern unser Publikum.
11. Mai 2019: Amadeus
Als erste Laienbühne wagen wir uns an Peter Shaffers anspruchsvolles Stück Amadeus.
Das Stück wird zur beeindruckenden Hommage an klassische Musik und ihre Geschichte.
Das Stück wird zur beeindruckenden Hommage an klassische Musik und ihre Geschichte.
13. März 2020: Ein harter Einschnitt
Abbruch des aktuellen Projekts am 5. Vereinsgeburtstag durch die Pandemie.
Eine herausfordernde Zeit beginnt, in der wir dennoch als Verein zusammenstehen.
Eine herausfordernde Zeit beginnt, in der wir dennoch als Verein zusammenstehen.
2021: Durchhalten und Neustart
Trotz Corona-Stillstand bleibt der Verein aktiv und vorbereitet für den Neustart.
Ein neues Kapitel beginnt mit gemeinsamem Durchhaltevermögen.
Ein neues Kapitel beginnt mit gemeinsamem Durchhaltevermögen.
14. August 2022: Die Spieler
Premiere nach langer Pause: Nikolai Gogols Die Spieler wird im Sommer aufgeführt.
Anna Minutella, Mitglied der ersten Stunde, gibt ihr Regiedebüt.
Anna Minutella, Mitglied der ersten Stunde, gibt ihr Regiedebüt.
17. September 2022: Kulturförderpreis
Die Kulturkommission des Kantons Nidwalden verleiht uns den Kulturförderpreis.
Eine wichtige Anerkennung für unsere künstlerische Arbeit und unseren Mut.
Eine wichtige Anerkennung für unsere künstlerische Arbeit und unseren Mut.
29. April 2023: Theater, Theater!
Die Komödie von Sabine Misiorny und Tom Müller zeigt Theater aus einer humorvollen Perspektive.
Eine Liebeserklärung an alles, was auf und hinter der Bühne passiert.
Eine Liebeserklärung an alles, was auf und hinter der Bühne passiert.
20. April 2024: Wolke 97
Uraufführung des Stücks der jungen Schweizer Autorin Yvonne Eisenring.
Ein grosser Erfolg: Im September 2024 erhält die Inszenierung den 3. Platz bei der „Goldenen Paprika“.
Ein grosser Erfolg: Im September 2024 erhält die Inszenierung den 3. Platz bei der „Goldenen Paprika“.
10. Mai 2025: Jubiläumsproduktion Macbeth
Shakespeares Macbeth markiert unser 10-jähriges Jubiläum – mutig und monumental.
Inszeniert von Bettina Dieterle: Ein einzigartiges Erlebnis mit beeindruckender Bühne.
Die Produktion integriert Gesang und eine eindrucksvolle Geräuschkulisse, die das dramatische Geschehen intensivieren.
Inszeniert von Bettina Dieterle: Ein einzigartiges Erlebnis mit beeindruckender Bühne.
Die Produktion integriert Gesang und eine eindrucksvolle Geräuschkulisse, die das dramatische Geschehen intensivieren.
April und Mai 2026: Eine Leiche auf der Flucht
Schräg-witzige 70er-Jahre-Krimikomödie.
Nach dem düsteren Jubiläumsdrama zeigen wir uns von der humorvollen Seite mit Situationskomik und Retro-Charme.
Nach dem düsteren Jubiläumsdrama zeigen wir uns von der humorvollen Seite mit Situationskomik und Retro-Charme.