Das Casting
Unsere nächste Produktion im Frühling 2027 steht bereits in den Startlöchern! Du hast Lust auf die Bühne? Wir suchen wieder engagierte Spielende.
Casting-Termin: Dienstag, 01. September 2026, 19.00-22.00 Uhr
Ort: Proberäume im Kloster St. Klara, Stans
Du erhältst ca. 1 Woche vor dem Casting alle detaillierten Infos.
Casting-Termin: Dienstag, 01. September 2026, 19.00-22.00 Uhr
Ort: Proberäume im Kloster St. Klara, Stans
Du erhältst ca. 1 Woche vor dem Casting alle detaillierten Infos.
Das Konzept
Auch 2027 setzen wir auf das, was uns ausmacht: Theater auf Tournee, abwechslungsreich, nahbar und mit viel Liebe zum Detail.
Wir spielen Das perfekte Geheimnis. Ein Kammerspiel über Freundschaft, Geheimnisse und die Frage, wie viel Ehrlichkeit eine Beziehung verträgt. Die Regie übernimmt Julia Zeier. Wohin uns die Tournee führt, verraten wir bald.
Sicher ist: Bühnenbild, Kostüme und Maskenbild werden wieder ein stimmiges Gesamtbild schaffen, das das Publikum atmosphärisch ins Stück eintauchen lässt. Wie immer werden wir an verschiedenen Orten spielen. Jeder Raum verleiht dem Stück seine eigene Atmosphäre und genau diese Vielfalt macht unsere Tournee aus. Mal festlich, mal gemütlich, immer überraschend.
Wir freuen uns auf eine Saison, die unser Publikum zum Lachen, Mitfühlen und Nachdenken bringt!
Wir spielen Das perfekte Geheimnis. Ein Kammerspiel über Freundschaft, Geheimnisse und die Frage, wie viel Ehrlichkeit eine Beziehung verträgt. Die Regie übernimmt Julia Zeier. Wohin uns die Tournee führt, verraten wir bald.
Sicher ist: Bühnenbild, Kostüme und Maskenbild werden wieder ein stimmiges Gesamtbild schaffen, das das Publikum atmosphärisch ins Stück eintauchen lässt. Wie immer werden wir an verschiedenen Orten spielen. Jeder Raum verleiht dem Stück seine eigene Atmosphäre und genau diese Vielfalt macht unsere Tournee aus. Mal festlich, mal gemütlich, immer überraschend.
Wir freuen uns auf eine Saison, die unser Publikum zum Lachen, Mitfühlen und Nachdenken bringt!
Das Stück
Das Perfekte Geheimnis
Kammerspiel von Paolo Genovese
Sieben langjährige Freunde – drei Paare und ein Single – treffen sich zu einem gemeinsamen Abendessen während einer Mondfinsternis. Beim Essen diskutieren sie über Ehrlichkeit und beschliessen ein gefährliches Spiel: Jeder legt sein Smartphone auf den Tisch. Alle eingehenden Nachrichten, E-Mails und Anrufe werden fortan in der Gruppe geteilt und laut vorgelesen oder mitgehört. Was als harmloser Spass beginnt, entpuppt sich rasant als emotionaler Albtraum. Die vermeintlich perfekten Fassaden bröckeln und die Handys entlarven Lügen, Affären und tiefste Geheimnisse.
Kammerspiel von Paolo Genovese
Sieben langjährige Freunde – drei Paare und ein Single – treffen sich zu einem gemeinsamen Abendessen während einer Mondfinsternis. Beim Essen diskutieren sie über Ehrlichkeit und beschliessen ein gefährliches Spiel: Jeder legt sein Smartphone auf den Tisch. Alle eingehenden Nachrichten, E-Mails und Anrufe werden fortan in der Gruppe geteilt und laut vorgelesen oder mitgehört. Was als harmloser Spass beginnt, entpuppt sich rasant als emotionaler Albtraum. Die vermeintlich perfekten Fassaden bröckeln und die Handys entlarven Lügen, Affären und tiefste Geheimnisse.
Die Spieldaten
Die Regisseurin
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Julia Zeier ist in Luzern geboren und aufgewachsen. Eine ihrer frühesten Theatererinnerungen war ein Probebesuch bei der Märli-Biini Stans, da war sie vielleicht 3 oder 4 Jahre alt. Seit dem Tag war für sie klar, dass sie auch auf diese «Bretter, die die Welt bedeuten» will! Ihre ersten Schritte auf der Bühne folgten in der Theatergruppe «Theater im Paul – TiP». Während dem Gymnasium sammelte sie im Verein «Musical Fever» nicht nur Bühnenerfahrung, sondern erhielt als Teil des Vorstands- und Leitungsteams auch wertvolle Einblicke in die Organisation von Musicalproduktionen. Ihr Studium zur Hebamme FH an der Berner Fachhochschule Gesundheit schloss sie 2014 ab. Kurz darauf entschied sie sich, ihre Liebe zur (Konzert)bühne auch beruflich weiterzuverfolgen und studierte ab 2017 an der Hochschule Luzern – Musik klassischen Gesang. Im Jahr 2023 schloss sie ihren Master mit Auszeichnung ab. Inzwischen steht sie regelmässig auf den Konzert- und Theaterbühnen in der ganzen Schweiz. So debütierte sie 2021 in «Robinson – ein musiktheatrales Erlebnis» am Luzerner Theater. Ihre erste Eigenproduktion «Nur Mezzosopran!?» feierte 2020 Première. Im Herbst 2023 steht sie als «öffentliche Meinung» in Jacques Offenbachs: «Orpheus in der Unterwelt» an der Operette Hombrechtikon auf der Bühne. Sie engagiert sich bis heute in der Theatergruppe «TiP» in der Produktionsleitung und hatte 2019 und 2022 auch die szenische Leitung inne.
Für das TheaterWärch führt Julia nach "Wolke 97" zum zweiten Mal Regie. |
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